wD: Turnier des HVS in der Halle am "Goldkindstein"

Sehenswerte Leistung des Handballnachwuchses
Zuschauer bekamen niveauvolles Pokalturnier zu sehen

Beim Vorrunden-Pokalturnier des Handball-Verbandes Sachsens der weiblichen D-Jugend, das am 04. Mai in der Sporthalle „Am Goldkindstein“ stattfand, bekamen die Zuschauer sehr gute Nachwuchs-Handballspiele zu sehen. Mit dem Bronzemedaillengewinner der Sachsenmeisterschaft, dem SC Markranstädt, hat sich der Turnierfavorit ungeschlagen durchgesetzt. Der SC M und der Zweitplatzierte des Turniers, der VfL Meißen, haben sich für das Landespokalfinale Sachsens qualifiziert.

Das entscheidende Spiel um Platz zwei gewann der VfL als Sechster der Sachsenliga gegen den Viertplatzierten HC Leipzig mit 16:13. Dabei verletzte sich jedoch eine Leipziger Spielerin schwer, so dass sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung eingeliefert werden musste. (Gute Besserung!!).

Die weibliche HSV-D-Jugend um Trainer Chris Tippmann und Teamleiterin Michelle Schmähling musste als einziger Bezirksligist und Außenseiter des Turniers vier Niederlagen einstecken. Nach sehr nervösem Beginn gegen den Turniersieger, wobei sie ihm mit 4:17 unterlagen, steigerten sich die Mädchen deutlich. Gegen den HC L verloren sie mit 8:21. Gegen den VfL Meißen spielten sie schon selbstbewusster auf und sie verloren achtbar mit 8:12. Im letzten Spiel des Tages war die HSV-Sieben einen Punktgewinn gegen den Vize-Sachsenmeister SG Rödertal/ Radeberg bei der knappen und unglücklichen 11:13 Niederlage sehr nahe. Damit sollen sie sich Selbstvertrauen für die Bezirkspokalturniere getankt haben, das am 18. Mai in Schneeberg stattfindet.

Abermals waren viele HSV-Mitglieder und Helfer (innen) im Einsatz, um diese umfangreiche Sportveranstaltung abzusichern. Alles verlief wie am 1. Mai reibungs- und problemlos. Dafür gilt allen, die am guten Gelingen der sehenswerten Sportveranstaltung in der Sporthalle „Am Goldkindstein“ ihren Beitrag geleistet, ein sehr, sehr großer Dank seitens des Vorstandes. Es mussten fünf (!!) Spieltage und fünf umfangreiche Sportveranstaltungen mit sehr großer Zuschauerresonanz innerhalb einer Woche abgesichert und durchgeführt werden.

Karlgeorg Frank