wE: Vizebezirksmeister bei HVS-Bestenermittlung

Die weibliche Jugend E wurde Vize-Bezirksmeister

Beim letzten Punktspiel der Saison 2018/19 in der Handball-Bezirksliga gelang den HSV-Mädchen erfreulicherweise ein 14:10 Heimsieg gegen den Bronzemedaillengewinner HSG Neudorf/Döbeln. Als bereits feststehender Vizebezirksmeister besiegte unsere Sieben um ihr Trainerinnen-Duo Katrin Stahr und Julia Kluge vorher den HV Chemnitz mit 22:2. Unter viel Beifall von ihren Angehörigen und den anwesenden Zuschauern wurden alle HSV-Mädchen zum Turnierschluss bei einer würdigen Siegerehrung als neuer Vizebezirksmeister geehrt und erhielten ihre Silbermedaillen. E-Jugend-Vizebezirksmeister wurden: Johanna Schönherr, Sarah Martin, Xenia-Marie Ehrig, Clara Bielawny, Anni Engelbrecht, Lisa Preißler, Marie-Elisabeth Seidel, Mia Freier, Manjot Kaur, Zoe Schroll, Laura Meyer, Emely Heße, Lea Weigert,

Rang Sechs bei der Bestenermittlung Sachsens für die E-Jugend

Als Vize-Bezirksmeister hatte sich die E-Jugend für die Bestenermittlung des Handballverbandes Sachsen qualifiziert. Hier nahmen die jeweils zwei besten Teams der vier Spielbezirke am vergangenen Sonntag in Radeberg teil. In zwei Staffeln wurde gespielt. Außerdem gab es noch einen umfangreichen und aufwendigen Vielseitigkeits-Wettbewerb.

Die HSV-Mädchen um Trainerin Katrin Stahr mussten sich gegen den späteren Silbermedaillengewinner SC Markranstädt achtbar nur mit 7:10 geschlagen geben. Im 2. Spiel gewannen die Erzgebirgerinnen gegen den späteren Achten und Turnierletzten MSV Dresden mit 8:4. Gegen den späteren Pokalsieger SV Koweg Görlitz gab es eine 4:15 Niederlage. Als Dritter der Staffel spielte das HSV-Team danach um Platz fünf gegen den VfL Meißen. Dabei verlor unser Team mit 10:14 und belegte damit den 6. Platz vor dem HC Leipzig.

Das kleine Finale gewann der Bezirksmeister BSV Zwickau gegen die SG Rödertal/Radeberg mit13:8. „Allein schon mit der Qualifikation zur HVS-Bestenermittlung haben wir unser Meisterschaftsziel erreicht. Dass wir sogar diesmal als Sechster besser als im Vorjahr waren, als wir nur Achter wurden, hat mich und uns alle sehr gefreut.“ gab Trainerin Katrin Stahr zum Besten.

Auch im Vielseitigkeitswettbewerb wurden die HSV-Mädels nicht Letzter, sondern Vorletzter. Alle haben sich dabei sehr bemüht. Bei den Spielen kämpften alle sehr gut. Bis auf die Partie gegen Görlitz hielten die Mädels sehr gut mit. Insgesamt war das ganze Turnier super organisiert inklusive der Verpflegung. Für alle Marienberger Mädchen war es ein anstrengender, aber schöner Tag.

„Ich denke, die Mädchen können heute zufrieden einschlafen. Allen hat es sehr gut gefallen. Ich habe sie alle für ihren Einsatz gelobt. Auch die Eltern der Mädchen sagten, dass es eine sehr gute Veranstaltung war und es sehr interessante Spiele zu sehen gab. Besonders das Finale zwischen Görlitz und Markranstädt war ein klasse Spiel. Es war sehr schnell, es ging hin und her und es gab saubere Abwehrarbeit zu sehen. Görlitz gewann mit 17:16, weil sie eine überragende und geniale Spielerin in ihren Reihen hatte. Bei unseren vier Fahrern, die uns nach Radeberg und zurück chauffiert haben, möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ohne die Unterstützung der Eltern beim Fahrdienst wäre es sehr viel schwerer unsere Auswärtsspiele und Turniere abzusichern“, resümierte die sehr zufriedene Trainerin Katrin Stahr.

Bei der Bestenermittlung waren dabei:
Sarah Martin, Xenia-Marie Ehrig, Clara Bielawny, Lisa Preißler, Marie-Elisabeth Seidel, Mia Freier, Manjot Kaur, Zoe Schroll, Laura Meyer, Emely Heße,

Karlgeorg Frank